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bar und. hat dann friſch eine dunkelgelbe, ſoyſt eine grüne Farbe 238 Uu. Alfalien 238 1. „Erden Eb, 1. Metalle 239. Circoma 142.; Citronenſäure. Findet ſich in vorzüglicher Reinheit im Safte der ECitronen 246.
Kommt auch in den unreifen-
Preißelbeeren und Traubenkir- chen fas ganz rein vor 247: - Mit Aepfelſäure verbunden be- findet ſies, ſich in den Stachel Heeren, Johannisbeeren, Him- beeren, Brombeeren und Hei- delbeeren Eb. Metdode dieſe Säure aus deim Citronenſaſte Durch Kreide und Schwefel- ſäure darzußeilen 248. Ob ſie pls Gegenſtand der Färbekunſt vom Citronenſaſte verſchieden ift. 259 und Alfalien 250 UP. Erden 250 uv. Metalle 251. Citronenſaft: Art und Wei? ſe wie er gewonnen und vers Fendet wird 246. Ex beſteht mehrentheils aus“ Cirroneu- ſäure, ferner aus Aepfelſgure, Schleimtheilen und Waſſer 246. Säfte welche mit dem- ſelben völlig ühereinfommen 247. Bereitung der Citro- - neuſäure daraus 2438|. Cobaltum 159. Coccmella 33020=! Coccus cactt 331?icis 341 Lacs „ca 345 polonicus ſ[; rad1ct 336; Cochenille; Ward gleich nach „ihrer Entdoc>ung in der Fär- berey. angewendet 54: Giebt deim Tuch das mit ſchwefeljau- zem Kobalt gebeizt ik ein an- genehmes und, dauerhaſtes Wiolett 192. War die Befze ſchwefelſaures Uran, ſo wird das Tuch olivengrün Eb. Mit der ſaſpeterſaußn Baryterde entficht ein dauerhaftes. Pon- ceauroth 201. Mit. der ſäle yeterſauren Strontianerde ein dauerhaftes feuriges Roth- brags Eb, Mit dem ſalpe-
teyſauren Köbalt ein ächtes heil Mordoree 252.- Mit dem ſalpeterſauren Uran ein hell Olivengrün- 202. GSalzſaure Baryterde als Beize giebt ein angenehmes Violet 205. Die NAVBEIG Stroätſanetde ein
"feſtes" Carmoiſi“ Eb. Die
Wolfyamſäure als Beize at- gewendet giebt ein angeneh- mes-Ponceeauroth 232. Die Molybdänſäure hingegen eine dauerhafte violette Farbe 235. Mit eſſigſaurer Bätyterde'ge- beizte Wolle wird dunkel Pon- eeauroth 566% Mit eſſigſau- ver Stroptianerde gebeizte hins- gegen feurig Ponceauroth Ebs Veber das Färben der wolle- nen Stoffe damit 538 1. f. Verfahren die Baymwolie da:
mit zu färben 544 S: S<ar»?-
lach und Carxmoiſt. x
Cochenille, deutſche oder et:
ropäſſche5 Vorkommen derſel- bei in der Natur" 336... Ge-
hrauch den man davon in der.
Türkey macht 337- Ueber ih-
xe Natup 337: Nachricht von
dem Inſekt welches die Co- <enilie bereitet 338: Verfah? ten zur Einſammlung. dieſes Körpers 332- Art und Weiſe die Güte der Cochenilie zu beſtitämen 340 f.
Codcheynille, möxikaniſche;
Bereitung derſelben aus dem Cochenillinfekte 337. Abthei? lung ix wilde und zahme Co- Wenille 332: Verfahren bey der Kultur und beym Ein- ſammieln der zahmen Coche- nille 333. Bereitung derſel
ben von einem Strauche"334 - Verfälſchung 535. Die füffi-
ge oxidirte Sgalzſäure"giebt ein Mittel dis Güte derſelben-zu erfennen 335.
CochenillFaub 341: Colla piſcium 296.- Colores 4 zecidentales| 20 Cir-
cenſes 43 principales 43 m3- nus
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