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Blauſäure'S- Zookiſche Säure.?- Bleichenz Iſt die Verbindung eines Faibeſioffes mit Sauer- ſiofſſgas 100. Das der leine nen und baumwolienen Stoffe gründet fich vorzüglich auf vie Zerlegung des Waſſers 170. Bleichen der wollenen Zeuge mit ſchwefligter Säure 462. Der Seide z Verfahren dabey . und Darſtellung der vier Nuancen der Seide, nämlich Cyineſiſchweiß; Siiberweißz Azurweiß und Zwirnweiß du:<h dieſe Operation 465 U. fb Verfährea die Seide durch Bleichen der<ineſiſchen äbns lich zu machen, ohne daß ſie * dadurch ihre va:ürliche Stei- . figkeit verltehrt 458. 8: fs - Bleichen der Baumwolle und die drey verſchiedenen Metho- den deſſelben 472 1 f. des Lei- nen 431 vf S. Luftdleis e- dkidirte Salzſäure und M DEI leichwaſſer 21:15. Di pz Eigeuſchäften dieſes Me- tälles 151 u. Chromiumſäure 239 v: Eſſigſaure 267 U Sal- eterſäure 151, 047 Ble 97 eſſigſaures; I| in ider Färbrrey und Druckerey ünentbehrlim 267 kann durch Kochen der Bleyglatte mit xo hem Eſſig erhalten werden Eb.
BleyzucGer, 267. Worans er beſteht 438 Gewinnung im
Großen 449 Prüfung. ſeiner»
Güte und Anwendung in der Färberey Eb.. Blutz beſteht äus Faſerfioff, ehieriſcher Gallerte und dem -Ffärbenden Tyeil 297 Trennt ſich vonſelbſt in Blutkuchen und Blutwaſſer 297» Blgtb0 S. Kampeche/ holz.: Blutküuchen 227. BVlutlaugez; IC eine Vet:
bindung des zootiſchſauren Kali mit freyem Kali 276.
Blutwaſſer 297.
Bo>shornſaamenz Gelbes Pigment daraus 499 Schleim daraus 428-
Bombax 311 f.
Borax 228,
Boraxſäurez; Findet ſich in der Natur mit Natrum ge- bunden im Borax228 Berei- tung dieſer Säure aus dem Borax durch Schwefelſäure 228 Aetiologie dieſes Prozeſ- ſes 229 Eigenſchaften dieſer Säure Eb. u. Alkalien 229 u. Erden 230 u. Metalle 230.
BorFenz Beſtehen aus Faſer-
und Gallerte 298.
Bow-dye 55%
Bowfarbez; wird bey den Egländern die Scharlachfarbe genännt 55.:
Brandtwein. Iſt eine Ver. bindung des Alfohols mit
Waſſer und Oel 172,
Braſtilienhol353 Beſchreibung des Baumes von welchem es - Fommt 380 Chemiſches Vers halten 38x f- Rothfäcben der Wolle, Baumwolle, Seide u.
- des veinens damit 551 u. f.
Bräunz Are und Weiſe wie wan bieſe Farbe auf Wolle, Bammpolle, Seide und Lei- nen cizeagt 57%;
BAN boll S. Braſilien hols;.
Braunſfeinz; Iſt eine Ver- bindung des Manganes mit (Sauerttioff, welche häufig in
- der Natur vorkonimt 157:
Brechung des Lichtes, 9 Ges ſchieht nur, wenn ein Licht“ firahl ſchief aus einem dich- tern oder dünneren Mittel auf ein dünneres oder dichteres fällt, nicht aber wenn er ſeuf- recht auffällt»Eh. Geſebe für die Brechung x0. Sie gk ſchieht immer in einer und derſelben Brechungsebene 33.
Bredung wi aus der Zu auß der Y Jufcder Y beruhen 91 Gehens ge Sörper farbigen 1 Breißang! Brechung Drehung! Brenn foffans m Fürpet eit haupt eine Gauerſoff) Brombeer: tonenſäure 247. Brouloneta Branz von alt fre | frey 165, 33 | man anon FETE Bücten der man darun Verfahreit je gr, Butter 300, Uyrum 39; ſiv zu,
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Creithutt
Cady Cocher
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Üneta 199 alorteum 7 Campeche) Ped ehe äMpliora 5 mbigiug
1 Zufer ! Candy latz;


