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Grundsätze der experimentellen Kammeral- und agronomischen Chemie; so wie der forst- und landwirthschaftlichen Gewerbe : für Kammeralisten, Agronomen, Forstbediente und Technologen / von Sigismund Friedrich Hermbstädt
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575
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er Ürfiä, Die Verunreinigung des Branntweins durch

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; we Ai Der Branntwein iſt ein Getränk, welches von

48 2 Ur der gemeinern Volksklaſſe ſehr häufig genoſſen wird, 2

Whihn: durch deſſen übermäßigen Genuß allein ſchon die Thätig-

u ph keit der Nerven abgeſpannt werden, und welches aus

jdm Shun: dem Grunde 55 nachtheilig auf die Geſundheit zurück

uy aw) wirken kann, Dieſer Nachtheil wird aber um ſo größer,

nerven vpn wenn derſelbe, wie ſolches bei dem gemeinen Brannt-

1 abe reh] wein nicht ſelten der Fall iſt, Gelegenheit ſindet, beim Durchgange durch die kupfernen Kühlgefäße mehr|

wRtaba ds| oder weniger Kupfer aufzulöſen und ſich dadurch mit

Bleiez müht; eſſigſaurem Kupfer(Grünſpan) zu beladen,

für) das für den thieriſchen Organismus als ein di- rektes Gift betrachtet. werden muß,

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3 Uhr tda Das Daſeyn des Kupfers im Branntwein giedt

wen(pyr unh ſich oft durch, eine grüne oder blaue Farbe deſſelben| zu erkennen, und in dieſem Fall bedarf derſelbe gar feiz-

+ Wem ner weitern Prüfung. Oft iſt aber das Kupferoxyd

durch die öligen Theile des Branntweins ſo ſehr einge? hüllet, daß ſelbiges nicht mehr dur< das Anſehen wahr« genommen werden kann; und in dieſem Fall muß ſolches durch Reagentien erforſchet werden,

a) Um das Kupfer im Branntwein auszumit- teln, iſt es hinreichend, ſolchen mit dem vierten Theile ſeines Umfanges äßenden Salmiak- geiſt zu vermengen, welcher darin eine dunkel- blaue Farbe erzeugt.

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