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6 12022 Die dur< Saucen zubereiteten Sc<hnupfta- ba>e können in ſaure und in alkaliſche unterſchie- den werden; eine dritte Abtheilung machen die wohl- riechenden aus, die mit wohlriechenden Pflanzenſtoffen verſeßt find,
a) Zu den alfaliſchen Taba>en bekommen die Saucen einen Zuſatz von Salmiak und von Pott- aſche, nebſt Kohſalz, ſo wie eine Infuſion von Wacholderbeeren, von Galgantwur- zeln mit Roſenwaſſer gemacht; auc<h wohl florentiniſche Violenwurzel u,|, w,
b) Zu den ſauren Tabacen bekommen die Saucen Zuſätze von Citronenſaft, von Tamarinden, von Wein, von Eſſig, von Roſinen, von Zucker und von Honig, nebſt verſchiedenen wohlriehenden Mitteln, als Roſenwaſſer, Violenwurzel, Melilotenwaſſer, Zimmt-
waſſer, und allemal einen Zuſatz von Küchen-
ſalz c) Die ſchwarzen Tabace erhalten ihre Farbe
durch einen Zuſaßz von Eiſenv itriol.
SG. 129Z+ Jene Beiſäße ſind ſammtlich von ſolcher Art, daß dadurc<h kein Nachtheil für die Geſundheit befürchtet werz- den darf. Dagegen verdienen in dieſer Hinſicht beſon- ders beräckſichtigt zu werden? der Zuſaß des Blei- zu>ers, des Spießglanzes und das Einpacken des Sc<hnupftaba>s ingeſlc<lagenes Bleiz ſie ſind
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