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ſcheinen den Lichtſtoff als einen Miſchungstheil zu enthalten, der mit-dsvwSpefrenz- ihrer ſpeciſiken Natur und Conſtitution unzertrennlich verbunden iſt,
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Eben ſo iſt es wahrſcheinlich, daß die Farben der vrganiſchen und anorganiſchen Körper, welche ſie im erleuchteten Zuſtande in unſere Augen werfen, als Folge des in ihnen gebundenen Lichtſtoffes anzu- ſehen ſind: ſo daß nur diejenigen weiß erſcheinen, welche das Licht unverändert reflektiren; alle übrige aber farbig erſcheinen müſſen, welche das darauf fallende Licht in ſeiner Miſchung ändern, und ein im quantitativen Verhältniß ſeiner Miſc<hungstheile geſtöhr- tes Licht zurück werfen.
GC. 102,
Die gelben Blätter der Pflanzen nehmen bei der Cinwirkung des Lichtes eine grüne Farbs anz die grü- nen Obſtfrüchte färben ſic) gelb und roth, ſie reifen, und ändern ihre ſaure Grundmiſchung in eine ſüße, zuFerartige um, Die ſaftreichen Pflanzen häuchen während der Vegetation Sauerſiof fg as aus, Pflan- zen und Blumen neigen ſich immer nach der Seite hin, von welcher das Licht herkommt,
62 102,/
Auch viele nicht. organiſche Subſtanzen ſcheinen das darauf wirkende Licht zu entmiſchen: die Me- talloxyde, die Metallauflöſungen und die Metallſalze(vorzüglich die der edlen Metalle), werden bei der Einwirkung vn„A zerſeßt und ge- färbt; dagegen ſie in dunkler Wärme jene Veränderung nicht erleiden, 5
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