22
ſiehet in ſeiner Fähigkeit, alle Körper ohne Unterſchied zu durchdringen, und ſol<e dadurch auf eine mannig- faltige Weiſe zu verändern,
S. 70,
Wenn der Wärmeſtoff einen Körper dur<dringt, ſo tritt er entweder bloß in Adhäſion, oder in Co- häſäon, oder in Affinität mit demſelben.
5. 716;
Im erſten Fall wird der Körper bloß erhißt, im zweiten wird er in einetropfbare oder dunſtför- mige Flüſſigkeit verwandelt, im dritten wird er in die vermanent-elaſtiſche Form übergeführt,
GC 7125
Das erſte, was wir bei der Einwirkung des Wär- meſtoffes auf einen Körper wahrnehmen, iſt A uSdeh- nung, nemlic) Erweiterung des Volumens deſſelben; er'mag concret, oder tropfbar,-oder gasfvbrmig ſeyn,
9. 73.
Dur) dieſe ausdehnende Wirkung ſpannet er die empfindbaren Organe unſers Körpers, und erregt das Gefühl der Wärme oder Hißze,
GW
Wirkt derſelbe aber auf lebloſe, nicht organiſirte Materien, 3..B. Luft oder Waſſer und andere tropfbare Flüſſigkeiten, ſo dehnt er ſie im Volum aus, und nun kann ſein Daſeyn auch durchs Geſicht wahrgenommen werden.
S. 75+
Gehet der, Wärmeſtoff aber eine chemiſche
Miſchung mit den Körpern ein, ſo werden ſie dadurch
Bmg egen 2 Fin dn ner 3 zg R I Seine III EN
Q
fim MER


