Teil eines Werkes 
2 (1784) Der Hausvater in systematischer Ordnung. 2
Entstehung
Seite
818
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Regiſter.

| TC.

Thgu, wie er entſtehet 118 f.: wo er am meiſten fället 1159. wenn er am häufigſten, ebend. hat viel fremdartige Thei- te, ebend. wovon erfreſſend wird, ebend. wie er Pflan- zen verbrennet, ebend. wie ex den Honigthau macht, ebend. f. Tyau giebt den Pflanzen Nahrung. 120, iſt fruchtbarer als der Regen, ebend.

Thermometer, drey Arten deſſelben, deren ſich die gelehrten Naturforſcher bedienen 242. Hr. Prof, Titius bedienet ſich des Faährenheitiſchen, und warum? ebend. f. deſſen Entwurf. einer dkonomiſch phyſikaliſchen Gradleiter 244 f. wie jeder Landwirth ſich eine vkonomiſche Gradleiter zu ſeinen Bedürſniſſen vervollſtändigen konne 246 f. an dem ſtark ſteigenden Thermometer hat man eine Anzeige

des nahen Regens 248. Theurung, allgemeine entſteht nicht vom Hagel und Sturm- winde 136,

Togldo, Anwendung ſeiner Theorie aufs Jahr 17383 252|ſ.

WW./

Waizen, ihm wird der beſte Acker zugeeignet 562. kömmt nicht fort auf mittelmäſſigem Doden ohne auſſerordentlich fruchtbare Witterung, ebend. iſt immer theurer als der Roggen, und warum? ebend. Winterwaizen, gelber und weißer 563 f. das Pflügen des Ackers dazu 565. verſchiedene Säezeit 566. ob er unterzupflügen oder oben aufzuſäen 567. maännlicher und weiblicher 587. das Schröpfen deſſelben 595 ff. muß nicht zu tief geſchehen, ebend. die Zeit dazu 600. iſt in manchen Jahren oh- ne Nuken 651. ungeſchröpfter Waizen auf den beſten Aeckern bringt die meiſten Körner 602, wie das Schrö- pfen entbehrlich kann g?mwacht werden, ebend. f. auf hoh- len Aeckern fällt der Waizen am erſten um 694. Mang- korn in der Schweiz macht das Schröpfen entbehrlich, ebend. f. Reiſe des Waizens 605|f. wenn ſie beſchleu- niget wird, ebend. zu reif gewordene Körner werden getadelt 606. mit dem Einbringen des Waizens iſt zu eilen, ebend. was zu thun, wenn die Sonnenhike beym Zuſammenbringen zu ſiarf iſt 607. TSommerwaizen, wo ev gebanet wird 608. was er für Land verlanget,

k ebend.