Regiſtepx.,
vom Viehe lieber, als das vom Winterroggen gefreſſen, ebend. Zeit ſeines Reifwerdens, ebd. im Nothfali kang man beyderley Arten des Roggets mehr, als Waizen und Gerſte reif werden laſſe, ebend. f. wenn der Rog- gen für reif zu halten 628. in der Scheune muß die Vermengung. des Winter.- und Söommerroggens verhü- tet werden 628. wie Sommerroggen in Winterroggen zu verwandeln 629. ESxaudenroggen, ebend.|f. kann um Johannis geſäet werden, ebend. ward vor 10 bis 20 Jahren mehr geachtet, ebend.. worinn ſein ehemali- ger Ruhm beſtand 630. wie die Schälung zwiſchen ihm und dem gemeinen Roggen zu finden, ebend.„iſt doch in gewiſſer Abſicht nicht zu verachten 631 ff. Zeit ſeiner Reife 633, Archangeliſcher 633. iſt im Brandenbur»
„giſchen ehemals geweſen, und durch landesherrliche Befeh-
le wieder abgeſchafft worden, ebd. Urſachen, ſeiner Ge- vingſchäkung 634. Wallachiſcher, ebd. Guällroggen 635 ff. ift im Hanndverſchen gebräuchlich, ebend. jeder Roggen kann eben ſo genubet werden, ebd. 4
S.
Saamen, dazu foll der Vorſprung oder Forderwurf ausgewähr
let werden 4 ff. der Vordruſch wird von Vielen zur 'Saat genommen, ebend. muß wohl 208 werden 5 ff. wie Raden und Hederichsſaame for zuſchaFen, ebd. ff. foll öfters erneuert werden 8. ob alter dem jürngern vder dießjährigen vorzuziehen ſey 9. Mißlichkeit des ale
„ten Röggens zuin Saamen, ebend. f. wie ſolcher zu proz
biren 10 f. vb der Saame unterzüpflügen vder oben aufzuſäen ſey 2 56 ff. auf bindendem Lehm- oder Thon» boden iſt das Obenaufſäen nüßlicher 56 f. in leichtem und ſandigtem Boden ift das Unteryflügen des Saamens vor» zuziehen 57« Gerſte wird*obenauf geſäet, ebd. wannes Nicht geſchtehet, ebend. wv Sroypelrogaen obenauf zu ſäen 58. deggleichen Sommerrogen, chd. vermehrtes Druchtbringen des Sgamens durch Düngerlaugen 638 ff eine angerathene Düngercompoſition 569. Hasuedory 5ält nicht: ſonderlich darauf 70 ff. zu ſehr mit Beize eine tränfte Körner können nicht aufgehen 73, wann ihm in der Erde Regen zu wünſchen c 1 30:
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