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Gerſte. woher ihr Mißwachs
in manchen Jahren entſteht 427 1 Beſtellung des AFers dazu 4029 ſſ.
Seſinde, Regierung des männ-
lichen 217|: ſteht meiſtens dew. Hausvater- zu:, ebend. man müß ſuchen ſolches zu haben, das ſeine Dienſte aufs beſte: verrichten. fann„und roill 218 ff. wie Cato feine
Knechte gezogen und. vegierety,
um damit Reichthum zu er- werben 219 f. er hielt mehr auf wohlgezogene Knechte, als eine große Zahl derſelben 2206. Tüctigfeit des,"Ger findes, worin ſie beſteht;ebd. Religion verſchafſt uns nach der Theorie der Hausmutter das beſte Geſinde 221. es muß zur Beſuchung des df- fentlichen Gottesdienſtes 221. uch zum häuslichen angehalten" werden». 222. Vorſicht bey der Wahl neuer
Dienſtboten, ebend. abge.
hendes Geſinde ſoll ein» Zeug- niß ſeines guten Verhaltens von. den Herrſchaften mitneh- men; ebend. gutes Vorur- theil für Geſinde von vecht- ſchaffenen Aeltern, Vormün- dern und Verwandten, ebd. Geſindelohn 223 f. iſt in unſern Tagen ſehr. geſtiegen, und warum, ebend,| wie dieſer Steigerung abzuhelſen 225 ff. willkührliche, Ge- ſchenke dem Geſinde zu ge- ben, iſt beſſev:als verſprochene oder benannte 226 f. dem neuen, oder erſt anziehenden Geſinde mußalsbald ein Ver-
haltungsplan befafit gemacht werden 227 ff.- anziehendes Geſinde iſt im Anfange des Dienſtes gelehriger als her- nach 228. beſondere Sit- tenregeln, woran das neue
' Geſinde gebunden werden
muß 229 f. Prüfung deſ- ſelben 232 ff. keinem Dienſte boten müßen. vor andern heſondere; Vorzüge eingeräus met werden 2335ſ. man muß ſeinem. Anſehen durchs Gemeinmachen mit ihnen. nichts vergeben 232. Abhaltung des. Geſindes von: boſer Geſellſchaft, ebd. Üppige Tanz- und Spielgeo ſellſchaften, ingleichen das nächtliche Auslaufen deſſel- ben 233 ff. Cato hielt ſchr auf die Eingezvgenheit deſſel- hen und watum, ebend. Theorie der Hausmutter darüber 233-f. fromme Wünſche in Anſehung. der Polizeyen 235. DBefugniß der Herrſchaft das Geſinde zu züchtigen 235 ſf.. wider» vechtliche Anmaſjungen der Unterobrigfeiten zu Laſten des Hausſtandes 236 f. das Maaß der Hauszucht muß nicht überſchritten werden 237+ man ſoll das Geſinde nicht durch beſtändiges Mur»- ren und Schelten verdrüße lich machen, ebend. wie das Geſinde zu tadeln oder zu ſchelten 238. Kinder ſollen das Geſinde weder ſchimpfett noch ſchlagen: 252 fh
Graben iſt auch vielen Sand-
feldern nüklich 489 f. BDe* red):
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