Teil eines Werkes 
1 (1783) Der Hausvater in systematischer Ordnung. 1
Entstehung
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2 Erſtes Kapitol,

5 ſchaftszweige eingerichtet werden muß, ſo iſt der Land- rwirth auf dem beſten Wege, bey der Wirthſchaft ſein Ausfommen und darüber zu erlangen, wenn er die Wirthſchaftsregeln eben ſo gut weiß, als ausübet. G. G».7» 104»

2) Die Erlangung der zu bewirthſchaftenden Güther.

Um ſich und die Seinigen von zu gewinnenden Naturalien verſorgen zu können, muß man Eigenthü- mer, oder Jnnhaber ſolcher GrundſtüFe, oder Theile der Erde, ſeyn, deren Bearbeitung nach den Wirth- ſchaftsregeln beſtens geſchieht, und unſre Sorgen und Fleiß belohnen. Man nennet ſiePrivatgüther, umſie fürnehmlich von landesherrlichen Kammer- und Do» mainengüthern zu unterſcheiden. Man wird ein Ei- genthümer von jenen durc Erbſchaft von ſeinen Vor- fahren, durc) Tauſch, Kauf u, ſ. f. ſo wie man Jnn« haber von Güthern beyderley Art durch das gewöhnli2 je Pachten wird,

3) Das Kaufen und Verkaufen, Pachten und WVerpachten der Güther muß nach gründ- lichen Anſchlägen geſchehen.

Käufer, oder Pächter eines Guths müſſen zum voraus wiſſen, ob ſie bey dem Ankauf oder der Pachtung deſſelben ihre Rechnung finden. Erſtere müſſen es vorher berechnen können, wie hoch ſie aus dem Guthe ihr Kaufgeld nugßen, oder zu wie viel Pro« cent ſie das anzulegende Kapital ausbringen können. Die Pächter aber müſſen es gleichfalls vorher berech: nen können, ob ſie nicht nur aus dem zu pachtenden Guthe die Pacht, oder Arrende, herausbringen, ſon-

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