34(o)£.
Etwas wie eine ſolche Schwere die von der un⸗ Kraſ ſrigen unterſchieden waͤre, kann man ſich ſo vorſtel— g. len: Ueber die Rolle D, 6 Fig. gehe das Seil 1 CDA, da bey Aein groͤſſer Gewicht als bey C haͤnge; folglich wird A ſinken wollen; Es zu un⸗ heu⸗ terſtuͤzen, waͤre nur eine Kraft A— C noͤthig. 4 Man hat alſo hier eine Maſſe A, die die Hand, beue von der ſie unterſtuͤtzt wird, nicht ſo ſtark druͤckt, ſclen als ſonſt eine Maſſe von ehen der Groͤſſe thun wuͤr⸗ de. Die Verbindung zwiſchen A und C, macht ſfti daß es eben ſo viel iſt, als waͤre die Rolle nicht da, ſ,ii ſondern es befaͤnden ſich beyde Maſſen A und C Ei zuſammen uͤber der Hand, es druckte aber Amit der S ſeinem Gewichte niederwaͤrts, C mit den ſeinigen ſtiefeh aufwaͤrts, ſo wuͤrde von der Hand zwar die Maſſe Geuie A+C, aber nur ein Gewicht das ſo groß waͤre als der Unterſchied beyder Gewichte, getragen wer⸗ dmuln den. Man ſtelle ſich die Maſſen in Theile von nitgis einerley Groͤſſe in beyden getheilt vor; die Staͤrke beueg des Stoſſes den die Kraft der Schwere jedem ſolchen Theile giebt heiſſe g; ſo iſt der Maſſe A duogedes Gewicht g. A niederwaͤrts, und eben ſo der Maſſe Innſt C Gewicht, wenn ſie an dem Seile haͤngt nieder⸗ waͤrts= g. C. Wenn ſie ſich aber auf der Hand ſtlearz⸗ unter der Maſſe A befindet, ſo iſt dieſes Gewicht beb aufwaͤrts gerichtet und das vereinigte Gewicht der ddi Maſſen A und C wie ſie ſo auf der Hand liegen 5* niederwaͤrts= g. A-g. C; wo man das aufwaͤrts un
gerichtete als verneint anſehen kann. Alſo hat uͤber tbal der Hand eine Maſſe A+C die bewegende räi Kraft callinig


