Teil eines Werkes 
Theil 4 : Abth. 1 (1766) Anfangsgründe der höhern Mechanik welche von der Bewegung fester Körper besonders die praktischen Lehren enthalten / abgefasst von Abraham Gotthelf Kästner
Entstehung
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als die erſte. Aber jeder Theil der letzten, wird die nur eben ſo ſtark beſchwert als ein gleicher Theil koͤm der erſten. Denn die zidey Pfund theilen ihre(die Laſt in noch einmahl ſo viel Theile ein als das eine. Doe Die bewegende Kraft der letzten Tafel wird alſo einen noch einmahl ſo groß, ihre beſchleunigende Kraft ſen, aber eben ſo groß ſeyn, als die aͤhnlichen Kraͤfte Thei der erſten ſind. ſaark! 50. Zuſ Wenn der beyden Maſſen a, b, bewe⸗ Eo gende Kraͤfte p, q, ſind, ſo deihaitn ſich ihre be⸗ 3 1 en ſchleunigenden Kraͤfte wie:*. Denn es ſey V Vl a=me; b=ne ſo verhalten ſich die beſchleunigen⸗ V d” den Kraͤfte, wie die Theile der bewegenden, die de dit auf gleiche Stuͤcken e beyder Maſſen kommen, das ſn nochn iſt wie 2 welches vorige Verhaͤltniß giebt. niche Wenn 3 Pf. auf einer Tafel von 5 Quadrat⸗ teni fuß, und 7 Pf. auf einer von 19 F. laͤgen; ſo kaͤ⸗ b=ts me auf einen Quadratfuß, der erſten 3 Pf. und der b ön zweyten 5, ſo wuͤrden ſich alſo die beſchleunigen⸗ dugenſ den Kraͤfte verhalten. Stw 51. Zuſ. Umgekehrt wenn f g; die beſchleuni⸗ ſud genden Kraͤfte in den Maſſen a, b, ſind, ſo iſt die d Verhaͤltniß der bewegenden fa:gb. 4 Wie ſtark ein Stein meine Hand druckt lehrt e6. mich die Empfindung; dieſer Druck, iſt ohne Zwei⸗ d fel die Summe von allen einzelnen Drucken der V en Theile des Steines, da jeder dieſer Theile mit ei⸗ V 34 ner gewiſſen Staͤrke die fuͤr alle einerley iſt, durch V

die