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Innhalt.
In der gemeinen Geometrie findet es nicht
ͤberall ſtatt 3. 199 Worinnen es eigentlich beſteht„ 189 Ob es den Uebergang aus einem Zuſtande in
den andern begreiflich macht?. ⸗ ⸗ 191 Die Vorſtellung einer ſtetigen Giöſſe 1 ein
abſtracter Begriff— 194 Wenn man das Geſetz der Sretigkei anbrin.
gen kann ⸗. 195
Warum es bey Erſheinnagen gilt? ⸗ 196 Anwendung deſſelben anf e einen phyſiſchen
Verſuch—.. 2 197 Vom Maaſſe der Kraͤfte 198 Leibniziſches und carteſiſches Maaß 201 Von der Erhaltung der lebendigen Kraͤfte ⸗ 205 Von dem Satze der kleinſten Wirkung ⸗ 209
Gruͤnde allgemeiner Unterſuchungen der Bewe⸗ gung ſeſter Koͤrper, nach Hrn. Eulers Ver⸗ fahren, in ſ. Theoria motus corporum ri- gidorum ⸗.— ⸗ 216 Verwandelung der Formeln fuͤr die veraͤnder⸗ te Bewegung I. Abſchn. 74. u. f. in ſolche
die das dortige v nicht enthalten ⸗⸗ 217 Zerlegung einer Kraft oder Bewegung, in
drey auf einander ſenkrechte 3 226 Jedes Koͤrpers Schwerpunct zu finden ⸗ 227 Warum man dieſen Punct hier M likeſpuner
der Traͤgheit nennt? 228
Eines Koͤrpers Bewegung zu efinmmen, wenn Kraͤfte in ihn wirken, deren mittle⸗ re


