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Sut uns dafür ſchadlos halte, und zwar vieleicht ein größeres oder auf mehrere enſchen ſich erſtre>endes, welche alle | die große Mutter Natur mit gleicher Liebe 4. und Sorgfalt umfaßt und gleicher Rechte 4- und Hoffnungen froh mächt. Man maß doch bei allem, was einem einzelnen Volke zuſtößt, auf den Einfluß merken, welchen eine ſol<e Begebenheit auf den Zuſtand des Menſchengeſchlehts im Ganzen hat, von dem hier eigentlich nur die Rede iſt, dann wird man ſich leicht über das 000 Siſypheiſche Schickſal beruhigen können,+F welches manche unſerm Geſchlechte andich-| ten wollen. Was aber insbeſondere den gegenwärtigen erfreulichen Zuſtand der 3 Menſchheit betrifft, ſo dürfen wir nicht beſorgen, daß er wieder einmal zu Grunde gehe. Denn wir mögen“ das nun von dem Einfall barbaviſcher Völker, oder von Kriegen der Staaten oder von innern Empörungen fürchten, ſo werden wir bei 'genauerer Betrachtung uns überzeugen, daß nichts zu beſorgen iſt. Denu wo( ſind jekt die barbariſchen Nomaden, von denen das gebildete Europa etwas zu fürchten hätte? Ihre einſt ſo furchtbare Macht iſt dahin, ſeitdem ſie theils ſelbſt


