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Das waren nun-die vorzüglichſten Gründe, auf die ſich unſre Ueberzeugung ſtüßt, daß das Menſchengeſchlecht zur Verbeſſerung des geſelligen Lebens bedeu- tende Fortſchritte gemacht hat. Aus alle dem erhellt, wie falſch die Behauptung iſt, daß ſchon ſeit langer Zeit nichts Neues unter der Sonne geſchieht, da vielmehr im Gegentheil unſer Geſchlecht die erwünſchteſten Hülfsmittel erſt in ſehr neuen Zeiten erhalten hat. Cher könnte es befremden, warum dieſe Erfindungen
/und Entdecfungen erſt ſo ſpät gemacht
find. Aber was iſt ſpät, wenn man von dem geſammten Menſchengeſchlecht ſpricht? Die Zeit von 60 Jahrhunderten, welche der gemeinen Annahme nach vom«Ur- ſprünge unſers Geſchlechts verfloſſen ſeyn toll, ſcheint zwar ſehr lang, wenn man fie mit dem Leben eines Menſchen ver- gleicht, aber wie winzig erſcheint ſie, verglichen mit jener unendlichen Reihe von Jahrhunderten, welche nach der Demonſtration der mechaniſchen Aſtrono- mie boi ungeſtörter Naturordnung unſere Erde und mit ihr das Menſchengeſchlecht dauern kann? Ja eben der Umſtand, daß ſo viels vortreffliche Erfindungen erſt


