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und ſo jenen hülfloſen Mitbürgern feinen andern Erwerb Übrig ließen, als ihre Stimmen zu verkaufen und ihre Patrone zu begrüßen und zu begleiten. Wieviel erfreulicher iſt dagegen jekt in einem gro- ßen Theil von Curopa das Loos dieſer zahlreichen Bürgerfklaſſen, indem ſie nicht nur alle, oder doch die mehreſten Er- werbszweige ergreifen können, ſondern auch dadurch, daß ſtatt der Sklaven, die nichts kaufen, freie Menſchen leben, die eben ſo viele Käufer ſind, zur Be- friebſamfeit aufgefordert werden und den verdienten Lohn für ihre Arbeit em- pfangen.
Dieß führt uns zum zweiten Gegen- " ſtande unſrer Erwägung, ob nämlich in neuern Zeiten die allgemeine Wohlhaben- heit dur; Vermehrung und Verbeſſerung der Natur- oder Kunſtprodufte gewonnen hat? Nichts weckt und befördert mehr die Betriebſamkeit, die Urheberin aller Wohlhabenheit, als eine ſolche Verfaſſang des geſellſchaftlichen Lebens, die jeden ſicher ſtellt, daß er die Früchte ſeiner Be- triebſamkeit ungeſtört und volikändig werde genießen können und niemand hin- dert, diejenige Art der Beſchäftigung,


