aſſͤſͤſͤſͤſͤſͤſͤſͤͤſſſ—
21
a. auf ſeiner Tuͤchtigkeit; daß er rich⸗ tig erfahren,————— ſich genau erinnert, und beſtimmt ſich mitgetheilt hat;
b. auf ſeiner Aufrichtigkeit; daß er Verheelungen, Veraͤnderungen, Erdich⸗ tungen, zu vermeiden Geſchick und Wil⸗ len gehabt hat.
E. Grundſaͤtze der Kritik. Ueberhaupt.
Jeder zeugt von dem, was er weiß, nur ſo viel, als und ſo wie er will; es bleibt alſo immer Spielraum fuͤr die Un⸗ terſuchung, ob er gewollt habe. Keiner zeugt das wirklich Vorhandene oder Ge— ſchehene, ſondern ſeine Empfindungen und Vorſtellungen davon; es bleibt alſo die Unterſuchung frei, wie fern, was er erfahren haben will, wirklich erfahren, und nicht bloß gedacht ſey, und wie fern es mit dem Wirklichen in der That ſtimme, und es alſo offenbare, odoer nicht. Bei dieſer Unterſuchung giebt das Zeugniß, ſo unſtatthaft es auch in Hinſicht auf das Objekt ſey, gleichwohl in Hinſicht auf das Subjekt, ſo fern man die Gene— ſis der Vorſtellungsart und Geſinnung
—õõõnn


