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es noch ſo kleinen Wirthſchafren,(mehrere kleine würden in der Folge von ſeibſt nach dem natürlichem Lauf der Dinge, in we- nigere große zuſammenwachſen,) anſiedeln, oder irgendwo in Flecken und Städten als Meiſter ihre„erlernten Proſeſſionen auf eigne Hand treiben wollten 3; wenn ich mir, ſage ich, vorſtelle, der Staat oder das
Publikum gebe dieſen wackern Landesfin-.
dern 30 bis 40 Thaler nicht zum Geſchenf, ſondern zinsfrei auf mehrere Jahre, wie wohlithätig würde eine ſolche ganz unkoſtbare Unterſtüßung für das Land werden! Verglei- <hen Sie dieſe Idee mit der Verſchwendung an Tagediebe von Koloniſten, oder nun gar an Juden!= Aber freilich, wenn eine ſolche Cinrichtung, wie ich mir ſie denke, gut und recht gehandhabt werden ſoll, ſo müſſen"Männer von BVaterlandsliebe be- ſeelt, und geneigt, ſich mit dem tieſſten Detail zu befaſſen, die Verwaltung ſüh- ren. Aber leider im Allgemeinen wird ohne Ende fommandirt und verordnet und verfügt, und das Detail, auf welches doch alles anfommt, um deſſentwillen allein alles allgemeitie Kommandiren, Verordnen, Ver- fügen, geſchieht, wird ſich ſelbſt oder ar- nien Sänderxn überlaſſen.
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