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wird, ſich nicht ſcheuen wuͤrde, ſelbſt bei der Sperre, ſeinen Einkauf zu machen, ſofern er auf ſichern Abſatz deſſelben im Lande rechnen koͤnnte, wodurch denn frei⸗ lich die Preiße gehindert wuͤrden, dermaa— ßen zum Schaden des Cultivateurs herun⸗
ter zu fallen, wie ſie jetzt durch Raͤnke der
Juden gefallen ſind: ſo wird doch die an ſich ſchon große Mißlichkeit des Getreide⸗ handels, welche in der von hundert Urſa⸗ chen abhaͤngenden Veraͤnderlichkeit der Ge⸗ treidepreiße liegt, durch Ausfuhrverbote zu ſehr vergroͤßert, als daß Maͤnner von Ka⸗ pital ſich mit ſolchem Handel zu be faſſen, Luſt haben koͤnnten.
2) Es bleibt, wenn dem Lande gehol⸗
fen werden ſoll, nichts uͤbrig, als daß die
Sperre aufgehoben werde.
a) Sie gereicht in der That nur zum Beſten der Juden, der Baͤcker, Muͤller und Brannteweinbrenner: dagegen ſchadet ſie nicht nur der producirenden Klaſſe, ſondern auch mittelbar dem geſammten konſumirenden und gewerbtreibenden Pu⸗ blikum, und dem Staate ſelbſt, deſſen Macht auf der Wohlhabenheit ſeiner Ein— wohner beruht. Bei voͤlliger Freiheit des
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Get in. Thnr Vünend deſchaf ſohe 8 harbeſt dene gefend Asfal nach Sc Ma wen die Trola denn ders Ihein did, harte dar ei dunn hüe leih weſin


