259 » Im den-beiden erſten Epochen„war die eigne Conſumtion dek Eyer nicht augeſchrieben, und deshalb der Ertrag naturlich geringer. Rtl. Gr. Pf. Dieſe Conſumtion beträgt im Dur<ſ<hnitt jährlich 2; 11„19: (überhaupt.94 Rtrl;; 9. Gr.>nach. S., 258.) :Sho>. Sttic. hievon 6 43 Abgaben von den Unterthanen ab 2 40 Deputat dem Prediger und Küſter 4 8 Ueberſhuß a 12 Gr. 3- 5<1548
bleiben?-.9:; 38: 8 die dem jährlichen Ertrage in der erſten und zweiten Epoche zuzurechnen. Eyer ſind nur im Sommer, wenn ſie ſchr überflüſſig ſind, gekauft und im Winter, wenn ſie ſelten,“ wieder verkauft worden. Der Mittelpreis der Eyer iſt 12 Gr. p. Sc<o>,
Die ältern Preiſe ſind p. S<ho> Gr. Pf. 1686 2; 2 8 ZES 1775- 407==
Da aber die Preiſe nach den Jahregzeiten ſo verſchieden ſind, ſo läſſet ſim daraus fein richtiger VergleiM der ehemaligen und jetzigen Federviehzucht ziehen.
Die Unfoſten bei der Federviehzucht waren laut Tab. CXYUI. Unkoſten. in der erſten Epoche von 1722 Rtl..:Gr. Pf. 100 Hähne zu kapaunen a 9 Pf. 2-- 3 3=> 220=== a 7.-- 2--== 12=
(die übrigen ſind von der Ausgeberin gekappt)
Acciſe für das nac< Berlin verkaufte Federvieh- 2 4275-48-06 Lohn einem Federvieh- Hirten auf ein Vierteljahr---- LR 9.8 beträgt jährlic< LE 20.2
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