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245 850 Ganz genau iſt dieſe Rehnung immer nicht, weil no< viele Federn von Gr. 95 den Hausmägden nebenher geriſſen und dieſes nicht wohl einer ſichern Verech« 9 4 nung zu unterwerfen iſt. 0.4| Die Einnahme an Federn war laut Tab. CX1, IE in der erſten Epoche Rtl. Gr. Pf. jel wohl 180 Pfund ungeriſſene Federn& 5 Gr.: 37 12=- 36-- beträgt jährlich; ä- 7 12=> nicht ay Die Koſten des Reißens ſind S. 244 berehnet, und die des Pflü>ens deen ven unbedeutend. Rechner man jene ab, ſo iſt kein Ueberſchuß geblieben, vielmehr Verluſt geweſen. Judeſſen waren die Rechnungen in dieſer Epoche no< zu unvollſtändig, um daraus richtige Reſultate zu ziehen. J<h- habe ſie daher ganz weggelaſſen.. In der zweiten Epoche ſind laut Tab. CXA]. verkauft Pfund. Loth. Rtl. Gr. Pf. 3r. M, 132 Ix6 ungeriſſene Fedetn a 5 Gr. 4 Be 04.560 9 6 743. 245 Dannen: 4.36:GO7.;: 02.= 4 83 16 geriſſene Federn verbrauc<t a x0 Gr. 36 21=- 735 15 6 davon ab 545L Perſonen zum Pflücken und Reißen 5 67.49.1260
Errrag 8 20-=- beträgt jährlich R 5. Pfund. Loch. Jn der dritken Epoche
62-- ungeriſſene Federn verkauft ä 6 Gr, I3== 4. GEIE EE TEE NR SEN 2ZGG EE 778 8-=-- Daunen a 16 Gr..; 5 8= -4:E GEE ,.„. KENT M4; h 4 7 104+ geriſſene Federn verbraucht a x0 Gr. 43 13= « 63<=. davon ab 395 Perſonen gepflückt und geriſſen p 2 3
Einnahme betragt jährlich
> DI 5 DIO K 14]


