Teil eines Werkes 
1 (1801) Wirthschafts-Erfahrungen in den Guetern Gusow und Platkow. 1
Entstehung
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1792 wurde dieſer Fleck blos als Wieſe bonitirt. Bey der oft erwaͤhnten allmaͤligen Austrocknung des Bruchs hat 179 beſage Tab. XLV. Rocken mit gutem Erfolg darin geſaet werden koͤnnen. Als Mittelſatz des Ertrags kann beſage

der Tab. XLV. und XLVI. angenommen werden:

5 K. in gr. Gerſte in fr. Miſte, 6 K. Hafer im Reißlande u. 2ter Tr. 5 in Hafer in 3ter Trache. 20 Ct. Heu p. Morg. im Durchſchn.

Wegen der niedrigen Lage iſt dieſer Fleck beynahe immer als Wieſe, und nur bey trocknen Jahren zum Getreidebau genutzt worden. Im Jahre 179 wurde Rocken in der 4ten Tracht auf Reißland geſaͤet, der das 6te Korn brachte.

Der Boden iſt in ſeinen verſchiedenen Arten dem vom uͤbrigen Bruche gleich. Die darauf ſtehenden Gewaͤchſe ſind:

Jenſeits des Albertinen⸗Grabens: Bromus mollis L., weiche Treſpe. Triticum repens L., weißer kriechender Klee. Rumex acetoſa L., Sauerampfer. Leontodon taraxacum L., Loͤwenzahn. Vicia cracca L., Vogelwicke. Feſtuca elatior L., hoher Schwingel. Trifolium pratenſe L., rother Wieſenklee. Poa paluſtris L., Sumpf⸗Riſpengras. Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpengras. Poa trivialis L., gemeines Riſpengras. Achillea milleſolium L., Schafgarbe. Alopecurus geniculatus L., geknickter Fuchs⸗

ſchwanz.

Rumex acetoſella L., Schafampfer. Alopecurus pratenſis L., Wieſen⸗Fuchsſchwanz. Poa aquatica L., Waſſer⸗Riſpengras. Equiſetum paluſtre L., Sumpf⸗Roßſchwanz. Carex acuta L., ſcharfe Segge.

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