Das Verhaͤltniß der Kirchen⸗ und Unterthan⸗Beſitzungen unter ſich koͤmmt weiter unten vor.
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§. 4 Prreſchafe. Der herrſchaftliche Acker beſtehet, wie bereits im vorigen§. bemerkt wor⸗ den iſt, aus 4208 Morg. 71 QRuthen, davon ſind 8 Hoͤhe 1808— 129— Bruch⸗Acker 2339— 72— 420— 71—
Bey Gelegenheit der Vermeſſung wurde der Acker durch den damaligen Aufſeher der Wirthſchaft, den Amtmann Sehmsdorf, 1792 bonitirt, und in diejenigen Klaſſen getheilt, die das sub Tab. I. beygehende Vermeſſungs⸗ Regiſter nachweiſet..
Hohe— Bruch Weitzenland, Weitzenland, Getſtenland, Rockenland, Haferland, Gerſtenland, dreijähriges Rockenland, Haferland,
Wieſen. Wieſe.
Die beſſere Kultur und die mehrere Austrocknung des Bruchs hat in⸗ deſſen in dieſer Bonitirung manche Abaͤnderungen verurſacht, die bey der Be⸗ ſchreibung jedes einzelnen Feldes naͤher nachgewieſen werden ſollen. Sie fol⸗ gen in eben der Ordnung, als ſie Tab. I. nachgewieſen ſind. Ungeachtet die Vermeſſung erſt 1795 voͤllig zu Stande gekommen iſt, ſo habe ich doch von 1788 an dem Flecke, worauf ein oder die andere Getreideart geſaͤet wurde, ge— nau uͤberſchlagen laſſen, und bin dadurch im Stande, von der Zeit an, den Ertrag nach Morgenzahl nachzuweiſen. Bis dahin iſt dieſes vernachlaͤſſigt worden; ein Fehler, der in der Landwirthſchaft nur zu allgemein iſt und uͤblere Folgen hat als man glaubt. Die Vergleichung der Ertraͤge der verſchiedenen Fruͤchte faͤllt ganz weg, und mit dieſem die Beurtheilung, welcher Anbau⸗den mehreſten Vortheil bringt.
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