Teil eines Werkes 
2 (1798)
Entstehung
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zerſtreuet liegenden Flecken vorhanden iſt,

und ein natürliches Erzeugniß der Gegend

zu ſeyn ſcheinet. Sie wächſet öfters in gu- tem Boden, an Teichufern und anderen un- bebaueten Oertern, Dieſes Uebel wird alſo, wo nicht gänzlich, dennoch zum Theil dutch die Heide verurſacht, von der es bewieſen iſt, daß ſie zwar viel Honig aber von ſchlechtem - Geſchmack giebt.

Hieraus will iM aber nicht. die. Folge ziehen, daß Buchweißen guten Honig hervor- bringt, ſondern nur, daß er keinen Theil an die Verſchlimmerung des Norfolkſchen Ho» nigs hat. Die Blüche des Buchweißens har ohne Zweifel einen ſtarken widrig ſüßen Ge- ruch, der vielen Leuten ſehr unangenehm iſtz aber hat nicht die Blüthe der Bohnen einen gleich ſtarken, widrig ſüßen Geruch, der eben

falls vielen Leuten unangenehm iſt? Jc< wün.

ſche nur, daß man an der üblen Wirkung des Buchweißens auf den Honig, ſo lange zweifeln möge, bis man durch genaue Ver- ſuche davon überzeugt ſey. Als ein Beyſpiel eines von einem Schwarm verlaſſenen Bie- nenſtockes, der von einem andern wiederum

beſeßt worden war, mag folgendes dienen: AQ: 5, "X