Teil eines Werkes 
2 (1798)
Entstehung
Seite
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Einjährt- ge Brache.

Nach Erbſen.

Nach einäeern- ten Buch- weißen,

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Auſſaat ſogleich verlieren, der Gefahren nicht zu erwähnen, die ſie den ganzen Winter durch und gegen die Ernte ausgeſeßt iſt.

In der einjährigen Brache wird gewöhn- lich in offenen Fahren geſaäet.

Nach Erbſen giebt der Wirth jedesmal I, 2, 3 bis 4 Pflugarten, und bearbeitet das Land im übrigen eben ſo als bey der zweyjährigen Brache.

Nach Buchweißen, der eingeerntet wird, iſt er in Anſehung der Zeit ſehr eingeſchränkt, und giebt ſelten mehr als zwey Pflugarten, bisweilen auch wohl nur eine. Wenn er zwey- mal pflügt, fährt er den Dünger auf die Setoppeln, pflügt ihn flach unter, eget, walzt, ſäet, und legt den Boden in ſchmale Beete, Pflägt er nur einmal, ſo fährt er den Dün- ger ebenfalls auf die Stoppeln, und ſäet, was einem Fremden ſehr auſfallen muß, die Saak. unter dem Dünger, pflügt beydes zu- ſammen unter, und legt das Land in ſchmale Beete, als wenn er reine Brache bearbei- eee Patten is

Das Säen des Weißens nach Buchwei- ßen iſt mit einem großen Nachtheil verbun- den, beſonders wo es viele Krähen giebt.