Teil eines Werkes 
2 (1801) Beschreibung der Landwirthschaft in Yorkshire. 2
Entstehung
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341 A Weihn(2 Rthlr. bis 2 Rthlr. x6 Gr.) Dieſen Herbſt (1787) wurden jene dagegen für 83 Sh.(2 Rtl.

We 20. Gr.) und dieſe für 14 Sh.(4 Rthl. 16 Gr.) eran

iegen, Du verfauft,; hh ve Den jährlichen Ertrag der Gebirgs- Schäfe- Bebe dem bm reien rechnet man zu 23 Sh.(20 Gr.) p- Stück, ben, Git Mh welches in Vergleich der Mühe, der Gefahr, die ſo Man füm 44 groß iſt, daß ein dortiger Wirth es für ein Glück , Vf,(4 A hält, wenn die Hälfte ſeiner Zuzucht"die Ber- », Gin) jeh kaufgezeit erlebt, der Koſten des Einſchmierens und des Heues, das man im Winter, wenn das Hei- t benach defraut mit Schnee bedeckt iſt, daran' wenden

) muß, gewiß ſehr gering iſt. Der jährliche Ertrag des Acres iſt alſo 3 P.(x Gr, 3 Pf.p.M.), und nach ſches auſ) dieſem Saße wurden bey der Pickeringſchen Ge-

vor 10] meinheits-Theilung viele Felder geſchäßt. Dieſe (1 On, 8) Berechnung iſt nach den hohen Preiſen der 4664) Schafe im Durchſchnitte der leßten 30 Jahre fallende gemacht» Einige Leute glauben, daß wenn die reiſe jb 1 Koſten der Wartung genau berechnet würden, unden, 1) gar kein Gewinnſt übrig bliebe. Das Verms- tac noß! gen, welches viele kleine Wirthe in den Gebirgs- erung ert Thälern, wie man glaubt, hauptſächlich durch die| afp war Schafzucht erworben haben, ſcheiut indeſſen die;

94) Pp Gut ſer Behauptung zu widerſprechen, Die Schafhürden beſtehen auf der Höhe gus Härden.

lr, 16 Oy; j Netzen von ſtarkem Bindfaden, Die Maſchen

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