95 2 209
fe ine ſchafe im Frühjahre, ſo bald es nur die Witte- Cntedy rung erlaubt. Jc< habe die Euter(bogs) der der Anfong Mutterſchafe von: der jeßigen Nace von dem ſich äßt mj daran geſeßzten Miſte und Urine ſo erhißt geſe: hen, daß es zur Entzündung überging und Ge- nee nh ſchwüre entſtanden. Einige Wochen vor dem 198 Came Lammen, wenn die Mutterſchafe auf beſſer Fut- ige Wohn ter geſeßt worden, ſollte man das Euter, und
Des Em ſo bald warm Weiter eintritt, Schwanz und m ſchleim Hintertheil waſchen.
Wenn man aus der Schafzucht Vortheil daß die Typ ziehen will, iſt viel Achtſamkeit und Aufſicht ns- ge anzu- tbig. Eine fleine Heerde iſt dieſer Mühe nicht [auben days werth, es müßte denn einen kleinlichen Wirth ei Satt treſſen, der ſonſt nichts zu thun hat. Auf zwan- ehr unh zig Schafe habe ich mehr Mühe und Arbeit ver? iehen, ſb ſchwenden ſehen, als ß ſie je bezahlen konnten. hinteichen) Eine Heerde Schafe, die ſtark genug iſt, um Jn eint die Koſten eines beſondern Schäfers zu bezahlen, fen Ja iſt in manchen Lagen gewiß der vortheilbafteſte en vor do Viepſtand. furt mij Das Einſchmieren der Schafe mit Theey Einſhrzie zur M und Fett im Herbſte iſt die einzige Merkwürdig: 7
9 keit bey der hieſigen Schafzucht, die mir des " 3 Erwähnens werth ſchien. Wie dieſe Gewohn- a heit zuerſt hieher gekommen iſt, ſcheint nicht
0 mehr bekannt zu ſeyn, ob ſie gleich nicht über Ne SGW:;


