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gängig zweijährig verfauft, und mit der Wolle zu 42 bis 50 Sh.(14 bis x6 Ntlr3 xb Gr.) das"Stück bezahlt.:+Gemäſtet wiegen ſie 24 bis..30 Pf. das“ Viertel, und geben 6 bis 8: Pf. Wolle,
.„... Dieſe Verbeſſerung hat ſich. nur von der Schwale bis zu den weſlichen Gebirgen und ſüdlich bis an die Gränzen des weſtlichen Bezirks erſtreckt, In dem ſüdlichen Theile des VYorkthales iſt ſie nicht ſo allgemein, als im nördlichen. Am bſilichen Ufer der'Schwale wird, einige einzelne' Wirthe ausgenommen,
, beynahe gar Feine Achtſamkeit auf die Ver»
beſſerung der Schafzucht gewendet. In der- ſelben Schäferey findet man oft drei bis viererley Arten, Behym Anblicke einer ſolchen Schäferey ſollte man glauben, daß man ſich auſſerordentliche Mühe gegeben habe, das Schlechteſte aus allen Gegenden auf einen Fle> zu bringen. Ein ſiarfer Beweis des wenigen Verbeſſerungsgeiſies iſt, daß der ge- wöhnliche Preis für die Sprungzeit eines Schaſbo>s 18 bis 30 Sh.(6. bis 10 Relr.) iſt. Leßteres findet man ſchon ſehr theuver. In Cleveland hat Hr. Thomas Dundas vor 2 bis 3 Jahren ſeine Zuchtſchafe von der Leiceſter- Art. mit Schafbö>ken von ver Disley- Urt belegen laſſen. Sein Viehſtand iſt jezt ſowohl in Rückſicht des Baues als der Wolle vorzuglicß, Auſſer in Upleatham hat die Disleyſche Race. wenig Fortſchritte in


