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Ans dem Bericht über den nördlichen Bezirk.
Hof.Wirth- Dreſch- Mühlen findet inan nur bey wenigen
Dreſch» NMühlen.
Staub- Mühlen.
Wirthen. Die erſten wurden von Raſtrik zu 'Morpeth gemacht und zu 80 bis ioo L. St, (533 Thl. 8 Gr. bis 666 Thl. 16 Gr.) bezahlt, auſſer dem Schoppen zu Bedeckung des Räder- werks und der Pferde. Die Mühle wird von 2 Pferden getrieben und driſcht in i2 Stunden 12 bis 15 Quarter(2 W. i5 Schfl. bis 3 W. 6 S<hfl.) Weizen aus, der auch zugleich gerei: nigt wird.
Eiti hieſiger Wirth, der eine beſißt, hat für Dreſchen und Reinigung des Hafers äuf ſelbiger, 6 P. p: Quarter(9 Pf. p- Schfl.) bezählt und hoft fär den Weizen nur üi Sh. bis i Sh. 2 P. P- Quarter(1 Gr. 6 Pf. bis x Gr, 9 Pf. p. S.) geben zu dürfen. Die Pferde müſſen aber äuſ: ſerhalb geſtellt werden: Ein großer Vörtheil da- bey iſt, daß man bey unvermütheten hohen Prei- ſen auf einmal viel Getreide ausdreſchen kann.
Die Staubmühle(Winnowing- Pan) iſt als eine ſinnreiche Erfindung in vielen Gegen- den Englands zu bekannt, um einer Beſchrei- bung zu bedürfen. Jndeſſen iſt Yorkſhire die
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