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nigſtens vermindern könnten. Die Menge Le- bengmittel, welche jährlich mit unnüßen Hunden verſchwendet werden, verdient allein die Aufmerk- ſamkeit der Regierung- Wenn man dieſem das Schreckliche der Hundswutch und die muthwillige Qual unſchuldiger Thiere hinzufügt, ſo wird der Gegenſtand für die Regierung immer wichtiger. Wer würde in dieſen Tagen, wo man ſich ſo ſehr mit der öffentlichen Wohlfahrt beſchäftigt, 10,000 L.(66666 Thlr. 26 Gr.), um ſich von einer ſol<en Anhäufung vom Uebel zu befreyen, ſchlecht angewandt glaubenz und wer weiß es
nicht, daß durch deſſen Wegräumung zehnmaßl-
ſo viel in einem Jahre dem öffentlichen Schaße gewonnen werden könnte. Rühmt nicht den Pa- triotigmus der Prinzen, die Geſchicklichkeit der Miniſter und die Weisheit des Parlaments, ſo lange eine ſo in die Augen fallende National? Ungereimtheit nicht aus dem Wege geräumt iſt. tan findet Leute, die eine wahre Freund? ſchaft für Hunde fühlen. Es ſey weit von mir entfernt, dieſes heilige Feuer verlöſchen zu wol- len. Hat aber das Lamm nicht wenigſtens eben ſo viele Nechte auf unſere Freundſchaft? Wer kann das kleine unſchuldige Geſchöpf ohne Be- dauern auf die Schlachtbank führen ſehen, oder es auf dem Felde verſtümmeit, halb lebend, haid
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