27 1 He: rung der weit ſchädlichern Feldmäuſe. Jn den
ſolche Fehmen, Scheunen, Wohnhäuſern ,. Gärten und er die Baum- Schulen iſt der Schaden zu einleuchtend, e auf: um überſehen zu werden. Ihre Vertilgung iſt n reif
ein Gegenſtand, der keinem Landwirth unwichtig ſeyn fann.. Käme nicht die Kunſt und ihre na- ürlichen Feinde zu Hülfe, ſo würden alle für die Menſchheit beſtimmten Lebensmittel zum all- ha: einigen Unterhalte der Mäuſe nicht hinreichen. Auch bey dieſen Hülfsmitteln habe ich von einem ſehr aufmerkſamen Beobachter die Frage aufwer- fen hören, ob der Zehent oder die Mäuſe dem Landwirthe läſtiger wären. Indeſſen ſcheint mir
) ve dieſe Anmerkung in Grasländern paſſender als in Kornländern. In jenen wird weniger Ge- igen treide gebauet. Es iſt daher dem Mäuſefraße wir! mehr ausgeſeßt, als in dieſen, wo der Vorrath und ſtärker iſt, die Scheunen öfters geleeret werden, Im und die Fehmen ,. ſo wie die Kornböden, mehr ten, auf Pfeiler ſiehen. Die Fehmen und die Scheu- als nen ſind dem Schuße der Kaßken anverträauet. tzeit Eine Mäuſefalle in einer Scheune wird für„Zert. dern ſo unpaſſend gehalten, daß man es nicht einmahl 9007| hat verſuchen wollen. Nur ein einziges Beyſpiel Nan habe ic) davon geſehen, wo auch der Erfolg ſehr auſſerordentlich war. Cine Scheune, die, einer
ade“ ſtarken Kaßen- Wache ungeachtet, ſeit. vielen


