be, m fan„„prieſenen Vorthetlen der Wechſelwirthſchaft
N Tenn dhe EE% ih„nichts(?) weiter übrig, als der Nuzzen el- ji 2 ey„ner beſſern Sommer- und Winterfutrerung | Ny) Velohnun
g„„unſers Viehes,“(das iſt aber doch wahrlich ſchon ſehr viel!) und Sette 105.
|, I'd M Al Of muß, nehm!
Atm Ww„So löſet ſich dieſes neue, glänzende und vers ideen gege„führeriſche Syſtem“(es iſt kein künft- DIIEN liches Syſtem, ſondern eine natür- Ae ip Df liche, ſehr alte Einrichtung, welche unſre Syſtem- und Bequemlichfeits- 1" Dreufiſchen ſucht nur verdrängt hat)„gleich einer af gänzlich„wäſſerigten Lufterſcheinung in nichts auf, und fie Wl durchaus nicht beiſtimmen. helle des an; Herr C. R. Zimmermann ſcheint auch=- (8 fordere, nach andern Stellen in ſeiner Schrift=- mit ) vo beſon; ſich ſelbſt noch nicht völlig im Reinen über dieſe My vorbeol Wirthſchaft zu ſein, und ſeine Aeußerungen auch y Denen nur dahin zu gehen: ye Ache„ die Wahrheit auszumitteln,“
Ich vermuthe daher, daß die angezogenen Stel-
len noch niht wörtlich und buchſtäblich. 14 es Deen verſtanden werden ſollen. ſeines aben Uebrigens ſcheint es mir in der Aufforderung | des Herrn€. R, Zimmermann zu liegen,
1 allen 48 auch über den Herrn Staatsrath Thaer ſelbſt,
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