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Mein Glaubensbekenntniß über Akkerbau-Systeme und über den Herrn Staats-Rath Thaer in Bezug auf die Schriften des Herrn Cammer-Rath Zimmermann / von George Friedrich Haese
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69
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Heu gewinnen. Dies iſt eine Zugabe für das Vieh, die uns nicht verderben laſſen wird. Wir werden deshalb nicht eine Mezze Getreide weni- ger ais bisher bauen. Aber wenn wir dieſe 426 Ctr. Heu- Werth 200 ſäugenden Mutter- ſchaafen geben 3 ſo-werden wir vortrefliche Läm- mer, nicht für die Schäferhunde und Fellfäufer, nicht zum Balkenüberzug, ſondern zum Nuzzen des Staats, ſeiner Bürger und zu unſerm eige- nen, erziehen,

I< kann daher auch ſelbſt der Meinung der- jenigen nicht beiſtimmen, welche übergroße Vor- ſicht und Vorbereitung empfehlen, ehe man etwas Akfer zur Wechſel- Wirthſchaft hergiebt*). Am

*) Es wird mir zu keiner Schande gereichen, wenn ich offenherzig geſtehe, daß ich nie von meiner Wirthſchaft Vortheil, vielmehr großen Schaden gehabt habe. Aber ich hatte nie, auch nur das geringſte eigene Vermd- genz im war dem Urtheil Anderer Preis gege- ben, welces mir, unter ſol<en Umſtänden, nicht gleichgültig war.

Als ich-- bereits im Jahre 1805=- dahin war, wohin ic< wollte, fingen die Kriegsunru- hen au; alle Laſten, welcße ſonft die Bauern