ERZ Zeiſhwirth Reine Getreidewirth- Wechſelwirthſchaft mit«x 07 Behar: ſchaft. behackren Früchten. 20 33M. M. 368rethl. 9 gr. 9pf. x839grthl, 7 gr. 9pf-. 65=“ 3906= /- /==€== ii konnte ſeyn vein 2747= 1=*>> Man kann alle andere Bemerkungen, welche ſich noch darbieten, übergehen,
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Solche Erfahrungen laſſen ſich in Menge anführen.
Ich habe auch ſelbſt darauf durch meine frü- heren Schriften aufmerkſam gemacht. Nahment- lich beztehe ich mich auf folgende Aufſäzze?
„„ Thaers Annalen 1. Band 1311, Seite 595. „Über Naturaldienſtleiſtung, Wirthſchaftsfoſten „„und Productionsfoſten des Getreides“ desgleichen j„11. Band, 28 Stü, Seite 385. Meine An- „„ ſichten über die Werthſchäzzung des Bodens,“ Es ſei mir nur no< erlaubt, die auf einem nicht ganz kleinen Gute gemachten Erfahrungen, hier iin Ganzen zu recapituliren,
Bis zum Jahre 1805 hatte man größten-


