Ic<h weiß wohl, was ſich gegen. dieſe Darſtel- lung einwenden läßt, und daß ſie am Ende den Grundſäzzen gleicht, welche der Hr. St. R. Thaer im xten Bande der rationellen L andwirthſchaft aufgeſtellet hat; ſie ſoll auch nicht als eine allgemeine Norm gelten, Be- ſonders wird man behaupten, daß dieſe Nach- weiſung auf einen kurzen Zeitraum paſſend ſeyn möge, in der Folge aber ganz anders zu ſtehen fomme. Aber die behackten Früchte ſollen ja nicht alle 3 Jahre auf den nemlichen Fle> wier derfommen. Alles kömmt hiebei überhaupt da- rauf an:
ob beha>te Früchte den Boden nach ihrem in-
nern Werth(an Mehltheilen:c.) auszehren? Dies beſtreite ih, Wäre es ſo; würde dadurch der Boden= beim öfteren Wiederkommen=- verdorben: ſo müßten unſre Gärten, unſre Wör- deländer 20. welche nun ſchon ſeit ſo vielen Jah- ren=- ohne jedesmal gedüngt worden zu ſeyn=- ſolche Früchte getragen haben, ſchon ſo
„erſchöpft ſeyn, daß ſie nichts mehr hervorbringen
könnten, Erfahrung verdrängt hier, wie überall
4
enden NRIIIIEE


