= 405<= 100007 feyn müſſe. Auf ihm hat Herr Pl, folgende Frucht-
Din jedn- folge gewahlt:)
eine Frucht: 1) Beha>te Früchte in friſcher Düngung.
und bringt 2) Gerſte mit Klee eingeſät.
m zum bd 3) Klee zum Mähen. y
4) Klee zu Weide, Mitte Junii gebracht. 5).
6) Erbſen gedüngt.
7) Winterung.
8) Grünfutter.
einen einges nführen fons fe Ufigemein
leihen über? 9) Winterung mit Grasſaamen. Degen fein T0) Gras- Weide. je den weit' IL) Weide im Herbſte geſtürzt. ert; Vit 12) Hafer. Es ſind hier von 12 Schlägen freilich nur fünf mit Halm- und einer mit Hülſenfrüchten bebaut. Dies dorf, kann allerdings im Anfange Mangel an Stroh zur Fol- ge haben. Jedoch iſt für einen Boden von der angege- 1 Voter: benen Art wohl füglich kein heilſamerer Fruchtwechſel gen werden aufzufinden, als der angeführte. Denn durch dieſen ewiethſchaf: muß, ſo zu ſagen, ſein ganzes Weſen aufs vortheil- hafteſte verändert werden, und es kann, nach Umlauf deſſelben, ein anderer, mehr auf äugenbli&lichen Geld- Gewinn berechneter, mit Leichtigkeit und ohne Nach- theil eingeführt werden. Um aber die ganze Zwe>mä- hoch gelegen, figkeit des angegebenen einzuſehen, wollen wir ihn wie- | zum Ih der ein wenig durchgehen. Lage mah Klee würde auf hieſigem Boden nur mit dem 17.116 größten Schaden einführig zu Winterung beſtellt wer- 77111014 den können, weil ſeine Strenge und Kälte nachtheilig MEN auf die Saat in ſo fern wirken müßten, da die Klee- 1 ör. ſtoppeln ſich nicht ſchnell genug zerſeßen, und der Bo- ſgi(


