"' Die Anlagekapital und die ſtärkere Futterung dadurch noch Hier| nicht ganz vergütigt, zumal es nicht ſelten vorkommt, daß (Net: dergleichen Vieh dem inländiſchen in der Milchnußung Ver:' wenig vorſteht,: fegen. Dieſem zu Folge muß man bey der Veredlung des tung; Rindviehes mit allem Eifer dahin arbeiten, nicht auf loren einer unvollkommnen Mittelſtufe ſtehen zu bleiben; ſon- Ver- dern eine vollkommne und die möglich höchſte Nutung ſyn. gebende Race zu gewinnen. Stehen dieſem gegebenen en.| Ziele aber Schwierigkeiten und Klippen im Wege, die rah:| ſeine Erreichung ungewiß machen; ſo iſt es auf jeden ſo in Fall wohl beſſer, die bereits vorhandene inländiſche Art ſamen ſo zu pflegen und zu heben, daß man auch von ihr einen noth- vorhin nie gekannten Nußen erreicht. ann In Eersdorf aber iſt es wohl nicht zu verkennen, 3 gra daß man bey der Einführung einer ausländiſchen Rind- fireh- viehart das Ziel richtig in's Auge faßte, das man errei- Qi den wollte, und daß man es auch ſehr glü>lich er- Heſs reicht val;' z Indere I<h habe nicht ohne Abſicht von der hohen Rente
geſchwiegen, die manche bey dergleichen ausländiſchen Rindviehſtämmen durch den Verkauf des Zuchtviehes ha-
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Wände ben. Und zwar deswegen habe ich deren nicht gleich er-
4 0 wähnt, weil dieſer Vortheil nicht jedem zu Theil wird,
htvieh und weil er auch bey mehrerer Verbreitung eines ſolchen I 17 Stammes nicht für die Dauer als ſiher angenommen 1 JM werden kann.| ährend fü Kann man übrigens auch nur bey nicht bedeutend/ h, höherem Aufwande und etwas höherer Benußung ſtatt| lägen vr- inländiſcher Art, einen ſchweißeriſchen oder einen andern|; dien 91 edlen Rindviehſtamm haben; ſo iſt es wohl gewiß, daß| aben, 1 man ſich dafür erklären wird, weil ſchon das vortheil- 4 "3 NA.. MF,


