(Bae
WACH, R) hen
' wenig bes ve Fennen "ſe Tei, au ſo ſtel: e fürchtet, erge, Der der Din: gefahren, ve, ms
et man
rauſcht F JW en qu mt, ger ftagen
erjage m vr
Ueber Rudel8waldam, wo ein kalter“ wenig frucht: barer Boden ſeinem Erbauer| karg! lich lohnt, ftreten wir nun in die Grafſchaft Gla ein. In Könige;waldau finden wir wieder röthlichen, ziemlich tragenden Boden. Das gewöhnliche Wirthſchaftsſyſten der Fi ern Grund- beſitzer iſt faſt durch die ganze Grafſchaft Glatz das Drei--
felderſyſtem, hie und da aber halt man 5005 vier Felder,
"Bey dieſen hat man: Roggen gedüng, Gerſte, Hafer, Brache. Ihn letßtere kommen die 5 toffeln, und 1 Klee. Dieſen läßt man er Regel zweyjährig werd
und nimmt dann hinter demſeiben nach zeitigem um: bruche Winter- Roggen. ie Kart Df baut man
häufig Sommerroggen, ſeltner Winterroggen. Weiten wagt man nur zunächſt Am GIN und in einigen der wäar- mern Thaler zu bauen. er Fleiß der Läandleute. iſt nicht-geringer, als im ſchlef ſiſchen Gebirge,. Dies be- weiſen ihre gut bebauten Felder.
In der 4 900 von Neurode nimmt die Röthe des Bodens zu, äber damit a eint ſich auch ſeine Tragbar- keit zu vermehren. Auf den b höchſte n Berggipfeln lachen einem*da freudig wac Hie Saaten entgegen, blühen üppige Kleefelder und weiden feinwolligte Scha aaf- Heer?
den und kräftige Rinder,
In Schlegel finden wir dies alles im erfreulichſien GSrade-, und werden hier gleichſam vorbereitet auf di ue: kannte und“ mit Recht berühmte Gräflich Magni'ſche Wirth ſchaft in E>ersdorf. In dieſer beſuchen wir zu er die mit ſchönem Schweißer- und Tyrvler-Rindvieh be-
ſebten Ställe.- Die vorkrefliche er SEINE die Reinlichkeit und Ord: 1Ung darin| en auh"den Nicht- ke


