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bas Hauptthal ſchließen, ein Bach ſtrömt, und die Weiſtriz dadurch zum reißenden Strome machen. Die Menge von Sand und Steingerblle, die man hie und da auf Ae>ern und Angern ſieht, ſind die redendſten Be- weiſe davon. Unermüdet iſt aber der Fleiß dieſer Thal: bewohner: Denn wenn auch die Natur ihre Werke zer- ſtört: ſo richtet ihr Fleiß und ihre Anſtrengung dieſel- ben immer ſchnell wieder auf. Ihre Aeer ſind in der beſten Kultur und ihr Vieh iſt ohne Tadel. In Tann- hauſen freuen wir uns der ſchönen Rind- und Schaaf- vieh- Heerden des Grafen von Pückler, ſo wie überhaupt der hieſigen guten und kräftigen Wirthſchaftsführung.
Ueber Charlottenbrunn, das dem ſentimen- talen Reiſenden viel, dem Landwirthe aber wenig bietet, Fommen wir nach Reuſſendorf. Die üppigen und aus- gezeichnet reichlich tragenden Fluren zeigen den Geiſt, der hier waltet.. Auf den Höhen von Neukrauſendorf und Dittmannsdorf finden wir den blutrothen Boden wieder, den wir bey Adelsbach und Friedland ſchon antrafen. Was ich an jenen Orten an und von ihm be- merkte, gilt auch hier.
Dieſer rothe Boden geht allmählig wieder in einen rödthlich grauen über, wenn man nach Seitendorf kommt. Auffallend iſt hier die Verſchiedenheit in der Güte deſſel- ben auf einer kleinen Entfernung. Denn an der weſtli- <hen Seite des Dorfes iſt er bedeutend fruchtbarer, als an der öſtlichen 3 obgleich leßtere der Lage nach frucht- barer ſeyn könnte. Auf erſterer aber iſi er no<Zm mehr dem rothen Boden gleich und ſelbſt auch weniger zum Verque&en geneigt, als der mehr in's Graue fallende. Die hieſige Bewirthſchaftungsart weicht von der im Ge- birge allgemein üblichen in nichts ab.


