Teil eines Werkes 
1,Abt.1 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.1
Entstehung
Seite
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räumen zu können. Indeß dürfte dies doch wohl nicht zedem anzurathen ſeyn.

Die Verhältniſſe der Bauern zu der Guts Herr- ſchaft ſind hier, wie im ganzen Gebirge, nicht gleich, und ſind für die erſtern mehr oder weniger drüend. Sie wiſſen, daß ich eher ein Kämpfer gegen als für die neuern demagogiſchen Grundſäke bin, indeß nehme ich doch, wenn auch nur bedingung8weiſe, die Parthei des hieſigen Landvolkes. Es iſt freilich wahr, daß- derlichkeit und hundert andre Laſter unter demſelben im- mer mehr überhand nehmen, aber der Keim dieſes Ue- bels liegt tiefer, als man ihn gewöhnlich ſucht.= Wenn

' der Menſc<h mit aller Mühe und Anſtrengung doch immer

nichts vor ſich bringt, wenn er immer nur arbeitet und ſorgt, um immer wieder arbeiten und ſorgen zu können, und er feiner Laſten kein Ende ſieht, dann iſt ihm auch nichts mehr lieb, und ſein Eigenthum verliert den Werth für ihn. Bringt er aber erſt etwas vor ſih, und ſieht er, daß doch endlich einmal ſeine Mühe geringer und er von Sorgen befreiter werden wird,- dann ringt er mit Eifer darnach, und wird ſich das Seine auch zu Rathe halten. Dies bewahrt ihn dann auch vor Lüderlichkeit und Laſtern, wo hingegen der erſte Zuſtand ihn hinein- ſtürzt. Und leider iſt dies bey den mit drü>enden Ro- boten noch belaſteten Landleuten der Fall. Wie wohl: thätig iſt daher das Edict, was zur Abſchaffung derſel- ben alle Mittel an die Hand giebt! Wie ſehr aber beyde Theile ihren wahren Vortheil verkennen, wenn ſie von dieſer Wohlthat keinen Gebrauch machen, darüber habe ich mich weitläuftiger in dem Buche: Was thut der Landwirthſchaft Noth! ausgeſprochen.

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