Teil eines Werkes 
1,Abt.1 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.1
Entstehung
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ſchieden war. Der Herr General Infpector Hilveti in(niſcht Troppau hat mir darüber auch mehrere wichtige That- gift ſachen mitgetheilt, die ich Ihnen zu ſeiner Zeit, wenn R, dv ich über die Fürſtlich Ly<nowskyſchen Heerden ſpreche, EON, anführen werde. Getreulich will ih Ihnen aber alles pfehle| mittheilen, was ich hierüber beobachtet, und auf was dieſuf für Bodenarten und unter was für Verhältniſſen ich die* pere Wolle mehr oder weniger vortheilhaft ausgebildet fand. fin die) Das Rindvieh iſt in Stohnsdorf mit Schwei- nit dan! ßer- und Tyroler- Bullen gekreußt und zu einem ziem-. et lich kräftigen und guten Schlage gebildet,(Was ich wanhä) von dergleichen Kreußungen halte, das erfahren Sie erſt wir un) wenn ich Sie mit größern und ganz veredelten Heerden; wipfht bekannt mache.) Die Ställe ſind darauf eingerichtet, ſhi daß der Miſt erſt in 4=-- 6 Monaten herausgeſchafft mung u: werden darf, und zu dieſem Behufe ſind die Krippen und dies um Raufen beweglich und in die Höhe zu ziehen. Als ich Beih darin war, lag der Dünger wenigſtens 4 Fuß ho<, wg und dennoch war nicht der mindeſte drü>ende Dunſt in fans dem Stalle, den man doch hätte vermuthen ſollen. Das dei| kommt aber daher, weil die Ställe hoch und mit Luft- Bic zügen und Fenſtern verſehen ſind. Die durch den Miſt jf» hindurch ſinternde Jauche wird in einem Behälter außer- Wr; halb des Stalles geſammelt und zur Düngung der Wie» fm ſen und Gräſereien verwandt. Der auf dieſe Weiſe er- Nn zeugte Dünger iſt dann aber auch yon vorzüglich guter Dem Beſchafenheit, indem durc< das immerwährende feſie iH N Zuſammentreten des Viehes das Verdunſten der dhlich:| Jam ten Theile verhindert wird, und er auch in dieſem Zu- 0. ?. WBl DIC RWEE hem Rl ſtande nicht allzuſehr verrottet3 fondern gerade am aller- Miihe beſten vorbereitet auf den A>er gebracht wird. Nay Wan '

der Verſicherung des Wirthſchaftsbeamten ſoll er auch fig SUI von