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Wilde Fiſcherey, wilde.
ſiche Fiſcherey,
Winterfeld, was darinn" beſtellt wird 49. 6. und folg, Wenn es ge- ſömmert geweſen iſt, wird ihm dar< den Hüärdeſchlag geholfen 50, 10, IWenn und wie oft es gepflüget und geegget werde 54 und 55. 26 Wird mit der Hürde ftärker gedünget, wie gewöhnlich 65. Rr. 2. Darinn iſt das Abbeingen der Feldfrüchte um den Zehnten am gewöhnlichſten 102. 69, Wie viel ein Morgen im Winterfelde zu mähen koſte, ebend. 70, Wie viel ein Mann darinn täzlich mähen könne, ebendaſ- Wie viel für das Aufbinden von einem Morgen bezahlt werde, ebendaſr Wie viel ein Morgen zu ſchneiden und aufzubinden darinn koſte, ebend. 71. Berechnung der-Koſten der Erndte aus dem Winterſelde 135,
Winterfrüchte, beſte Beſtellzeit der- ſelben 59 und 60, 37. Leiden durch den Sommerrübeſaamenbau 62. 45- Ob das Mähen derſelben vortheilhaft ſey 193+ 72. Wie viel ein Mann täglich ut ſeinem Gehülfen mähen und aufbinden kann 102. 70. Wie viel drey Leute in einem Tage ſchneiden und aufbinden können, ebendaſ, 71. Be- ' rechnung der Erndte- Koſten aus dem Winterfelde 135,
MWinterfütterung iſe der Maaßſtab des Viehbeſtandes 35. In Betracht derſelben muß auf das Stroh Rüc- ſicht genommen werden 49, 12.
Winterrübeſaamen, Ausſgat deſſelben 59. 35. Beſiellzeit deſſelben 69, 37.
"323 und 334. 12
Alphabetiſches Regiſter:
Winterwolle, fieße Wolle, Birthſchaftliche Taxe, ſiehe Taxe. wirtöſchafiliche.
Wirthſchafts- Gebäude, beren Uns terhaltungskoſten fallen auf das Ganze IPerden be&ß vers ſchiedenen Verpachtungen nac- der Taxe übergeben und wieder abgenoms men 334. 13, Das Supex- Jüvens» tartum darauf muß dem Pächter verz zinſet werden, ebend.'und“'336, 26. Unbilligkeit und Schädlichkeit jener Berfahrungsweiſe 334. 14. Sicheres Mittel zur Erhaltung derſelben in gu? tem Stande 335. 15. Anſatz der Uns terhaltungskoſten auf dieſelben 35 44== 8. Dürfen nicht ohne Bewilligung der Domänen- Cammer verändert, oder deren neue gebauer werden 3608, 10. Wie es mit den ohne Bewilli2 gung gebaneten oder veränderten zu Halten iſt, ebend. Deren angenom? menes Tsexatum wird nur verzinſet, mithin weder ein höheres no<&; mindes res beachtet, ebend Der“ Pächter muß in Anſehung derſelben für ſeine und der Setnigen Fahrläßigkeit wegen Feuer und Licht haften 360. 10. Wie es zu halten iſt, wenn ſie ohne deſ- ſelben Schuld in Feuer aufgehen 356 1. 10. Was wegen der nicht taxirten zu ſtipuliren iſt, ebendaſ. Was wes- gen der für die abgebrannten zu zah lende Brandverſicherungsgelder zu verz abreden iF 364 10. Kleine Repa» raturen der nicht taxirten Gebäude, was deshalb zu verabreden iſt, ebend, II. Siehe: auch Gebäude,; Wirth-


