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Leopold Friedrich Fredersdorffs ... praktisch-ökonomisch-juristische Anleitung zu Veranschlagung der Domänen- und anderer Landgüter nach allgemein anwendbaren Grundsätzen : nebst einem Anhange von den Erbpachten
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78 Alphabetiſches Reaiſtets

nem Gebraue Weiß- und Braun- Bier 281. 16. Welcher Geſcht dazu ge nommen werde 286. 34. Der aus dem Stellbottig dienet bazu nicht, ebendaſ. Wie ex in Koſten- Anſatz zu bringen iſt 288. 4+ Siehe auch Hefen ober Geſcht,'

Stellmacher» Arbeit müſſen auf manchen Aemtern die Hofmeiſter mit verrichten 88. 21, Wie ſolche in Anſchlag zu dringen iſt, ebendaſ.

Sterben der Fertel, ſiehe Ferkel,

Sterve s Felle vom Schaaf=-Viehe, gewöhnlicher Preis derſelben 213. 30-

. Sterben des Nindviebes, fiche Rindvich,

Sterben des Schaafpiehes, Siehe Schasfvießh und Lämmer, ingleichen Sckoaafiierben

Sterbewolle iſt ſchlechter, als S-beerwolle 220, 21. Beſchaffenheit derfelben, ebendaſ

Stic<e, oder Fiſchgruben finb in den Streich- oder Laichteichen nöthig 247. 7« BDeögleichen bey den Stre» teien 249. 10, E8iſt nicht ndthig, bas fie in dieſen ſo tief ſind, ebenda, Auch die Hauvtiteiche. müſſen damit derſehen ſeyn 350. 13«+

Stovpvel, welchem Viehe daraguſ die Weide zuſtehe 40. 14.

Streich-» Karpfen, auf deren Güte kymmt vieles aun 247+ 6- Beſchaf- fenheit und Ylter derſelben 248, 8, Wie viel deren auf einen Morgen Tetche gereInet werden, ebendaſelbi, Zu welcher Zeit ſie ſtreichen, ebendaſ, Wie viel Laich von einer gewiſſen Ans

zahl erfolge, ebendafß, Wie lange fie dienen, ebendaſ 8 und 8.

Streich 2 oder Laich- Teiche, wozu ſie dienen 247 6, Nothwendigkeit derſelben bey einer Fiſcherey, ebenvaf, Beſtaffſenheit derſeiben, wie ſie bey göien ſeon muß, ebendaſ. 7.- Werz den auc wohl mit zweg oder drey»- jshrigem Sgaamen beſetzt 248. 8. Zu welcher Zeit ſie gefiſcht werden, eben? daf, 9. BWorſicht dabey, ebendaſ, Beregnung des daraus erfolgenden Laichs 259. Siehe auch Fiſchteiche Hauptieice und Stre>teiche, Laich uind Rohr.

Strreckteiche, was ſie ſind 249. 10, Beſchaffenheit derſelben, wie ſie ſeyn maß, ebendaf, Sind bey einer Fis ſcherey nicht ſchlechterdings nothwens- dig, ebendaſf Bedürfen feiner ſo tiefen Stiche oder Fiſdgruben, ebend, Mit was für Saamen ſie beſeßt wer- ben, ebendaſ 134. Wie lange dieſer darinun ſtehet, ebendaſ, Zu welcher Zeit das Beſetzen geſchiehet, ebendaſ, Wona<h man ſich bey deren Beſetzung richtet, ebendaſ Wie ſtark ein Mox- gen beſeßt werde, ebendaſ, Wie viel darinn an dem Beſaße verlohren geht, ebendaſ, 13 wUntatglichfeit derſelben bey zu großem Verluſte, ebendaſ, Wonn es auf die Exforſichung des Verluſtes eben nicht ankommt, ebend. Der Hauptzweck der Exforſhung iſt die Hinlänglichkeit des Ertrags ders ſelben zum Beſaze der Hauptteiche 250 12. In denſelben findet ſich zuweilen Laich 254. 25. Dieſes iſt

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