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&en, 85) das Stroh zu durchwühlen, deſſen guſz ſexſte Enden und zarteſte Theile er nur frißt, und die Aehren oder feinen im Stroh befindlichen Grashalme heraus zu ſuchen, Die Hörner ver- lezen oft die Schaafe, wenn ſie ſich durch die Thore drängen, und es iſt nichts ſeltenes, daß ſie den Bd>en beym Kämpfen gefährlich werden,
Es giebt zwey Arten die Hörner zu ampu- tiren; man bedient ſich dazu entweder der Sä- ge, oder des Meiſſels. Im erſten Falle ge- braucht man eine ſehr ſcharfe Handſäge 3 die eng- liſchen mit einem Handgriffe, oder die ſogenannz ten Fuchsſchwänze ſind zu dieſem Gebrauch die
86) Es wundert mich, daß Gilbert dieſes als einen Grund für die Amputation der Hörner anführt, da doch ſo weitläuftige Raufen geradehin nichts taugen. Wir haben bereits im erſten Kapitel von Schweden S, 11, 12, 13, und im zweyten Ka- pitel von Dännemark S. 24, ſo wie im vierten und fünften Kapitel an mehrern Orten geſe» hen, daß unſer Verfaſſer ſol<e weitläuftige Rau? fen ſelbſt nicht billigt.
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