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genommen, Zuweilen Foppelt man zwey und zwey Schaafe mit einem StriXe am Halſe zu- ſammen, damit ſie ſich nicht von dem Orte zu ſehr entfernen, woſelbſt ſie weiden ſollen,
Bey allzuhäufigem Regen hält man die Schaafe in den Ställen, dabey läßt man ſorg2 fältig ſowohl bey Tage als bey Nacht die Thü ren und Feuſter außer bey allzuſtrenger Kälte, und gar zu ungeſtümen Wetter offen, doh ver? ſchließt man auch in dieſem Falle nur einen Theil der Oeffnungeu, weil ein gewiſſer Grad von Käl- te nichts ſchadet, die Hißze der Ställe ihnen aber allezeit gefährlich iſt. Auſſer bey gar zu vielem Schnee läßt man ſie gewöhnlich in ihren einge? zäunten Höfen herumgehen. Der Unterhalt ei? ner ſpaniſchen Heerde koſtet in Dännemark nicht mehr als der einer inländiſchen, vorausgeſeßt 3 daß eine und die andere gehdrig behandelt wer? den. Man vermeidet es, die ſpaniſchen Schaafe auf tiefliegende, naſſe Weiden zu bringen, und füttert ſie, was bey den inländiſchen ſelten ge? ſchiehet, den Winter über hinlänglich reichlich 5 bey großer Hißze bringt man ſie in den Schatten,


