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noc< manche Menſchen heute, daß die Race dex Merinos gar nicht geägnet iſt, dort im Lande fortzufommen. Andere im Gegentheil bilden ſich ein, daß dieſe Schaafe ſich ſelbſt überlaſſen werden können, und gar keine ſorgfältige War- tung verlangen z; ſie behandeln ſie ganz, wie man die dortigen Landſchaafe zu behandeln gewohnt iſt, das heißt: man ſperrt ſie in dumpfige, feuchte, ſhmußige Ställe ein, in welchen die Luft durch eine übermäßige Hiße noch mehr ver- dorben wird; man ernährt ſie darin einen Theil des Jahres hindurc<& mit einer unzureichenden Menge ſchlechten Strohes oder verdorbenen Heues, und weidet ſie den andern Theil in Wäl- dern oder an den Rändern der Sümpfe, und auf naſſen, magern Weiden, wo ſie weder hinläng- liche noch geſunde Weide finden. Man hat aber doch bemerkt, daß die ſpaniſchen Schaafe bey dieſer fehlerhaften Behandlung da, wo ſie ſtatt findet, nach und nach unmerkli< ausarten, und daß die Wolle weniger fein, im Anfählen rau- her wird und ihre Länge verliert,
IT< habe ſehr viele Heerden von ſpaniſcher Race in Schweden geſchen, und ich habe deutlich BV


