Teil eines Werkes 
3,1 (1816) Zoologie oder Thierkunde
Entstehung
Seite
447
Einzelbild herunterladen

aman 447 2. G,. Gallapias. Der Dorſch, Döſch.

Er iſt eben ſo groß, wie der vorige, und hat (3 eis überhaupt einige Ähnlichkeit mit ihm, unterſcheidet che ih| ſich aber von ihm durch- die breite, gebogene und wih| Sefle&te Seitenlinie, ſeine ungetheilte Schwanz- | floſſe, den dickeren Bauch und eine andere Farbe, || indem ſein. Rücken ſchwärzlich- grau und dunkel- ,| braun gefle>t, ſein Bauch aber weiß und braun geſprengt iſt. Wehen..j'Er' bewohnt. vorzüglich die Küſten! der Oſtſee, ". nährt ſich, wie der vorige, von Fiſchen, Wäſſer- '

gewürmen und Seegewächſen, und- wird, wegen | ſeines" angenehmen, ſchmackhaften Fleiſches ſehr | Seſchäßt.

ze if Auſſer dieſen beiden Arten gehört zu dieſer Gat- yi tung noch der Kabeljau oder Steinfiſc<(G. foſſe| Morrhua), welcher beſonders in den nördliche jhwane| Meeren vorfommt, einen ſehr wichtigen Handels- en nähe!| artikel ausmacht, und in ſeinen mannigfaltigen 120| Zubereitungen unter den Namen Sto>fiſch, La-

)| berdan und Klippfiſch bekannt iſt,; eutoy|;

V. Kl. Thoracici, Bruftfloſſer.

Gi Sie unterſcheiden ſich dadurch. von den übrigen,

: daß ihre Bauchfloſſen gerade unter den Bruſtfloſſen "4 ſißen. Sie halten ſich größtentheils im Meexe guf,; |

und die mehrſten von ihnen ſind Raubfiſche,