Teil eines Werkes 
3,1 (1816) Zoologie oder Thierkunde
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Felder, um hiev Inſecten und Gewürme zu fangen; vor Sonnenaufgange kehrt er aber wieder in's Waſe- ſer zurü&k. Bemerkt man dieſes, ſo kann man ihn leicht fangen, wenn man noh fruh vor Sonnen- aufgange' eine Strecke des Graſes. mit Sand oder Aſche. beſtreut, und. ihm dadurch den Rückzug abs» ſchneidet.

So viel.man jeßt mit Gewißheit weiß, gebiert er lebendige Junge.

Gewöhnlich wird er 2 bis 3 Fuß langz man hat ihn aber auch ſhon von 6 Fuß Länge und 24 bis 28 Pfund Schwere gefangen.

Die Benußung ſeines Fleiſches zur Speiſe, theils gefocht oder gebraten, theils auch geräuchert, iſt hinlänglich bekannt, Seine ſehr feſte Haur be- nußt man hier und dort zu Riemen und zum Über- zuge anderer Sachen.;

Auſſer mehreren anderen Gattungen, welche uns weniger angehen, gehören hieher noch die wegen ihrer ſtarken elektriſchen Kräfte berühmten Zitter- aale oder Gymnoten(Gymnotus electricus):c., welche vorzüglich in Surinam zu Hauſe ſind; ſo wie auch der, wegen ſeiner ſhwertförmigen, oft auf I8 Fuß langen obern Kinnlade bekannte Scwert- oder Hornfiſch(Xiphias Gladius), welcher ſich im Mittelländiſchen Meere und im ſüdlichen Ocean

aufhält.