Teil eines Werkes 
3,1 (1816) Zoologie oder Thierkunde
Entstehung
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Schildern oder Stacheln verſehenen Hautz eigent- lihe Schuppen, wie die übrigen Fiſche, haben ſie beynahe gar nicht. Die mehrſten von ihnen halten ſich im Meere, und nur wenige in den Landſeen und Flüſſen auf. Einige von. ihnen gebähren lebendige Junge, andere hingegen pflanzen ſich durch Eyer fort,

I. Kl. Chondvropterygii. Sie haben keine Kiemendeckel, und bey den

mehrſten von ihnen befindet ſich das Maul an der unteren Seite des Kopfs.

I. Gattung: Petromyzon.(Pricken oder Neunaugen.)

An jeder Seite haben ſie fiebenz. zuſammen alſo 14 Luftlöher. Dieſe hat man fälſchlich für Augen gehalten, und daher iſt der NamsNeun- augen entſtanden. Ihr Maul fißt unten am Kopfe, iſt kreisförmig und mit Lippen verſehen, ſo daß ſie ſich damit anſaugen und feſthalten können. Die Bruſt- und Bauchfloſſen fehlen ihnen gänzlich. Auf ihrem Sceitel befindet ſich eine Röhre, welche mit den Luftlöchern in Verbindung ſteht, und wodurch ihr Ein- und Ausathmungsgeſchäft vollführt wird.

I. P. marinus. Die Lamprete,(La Jamproye Franz.; the lamprey Engl.) In ihrer Geſtalt hat ſie einige Ähnlichkeit mit

dem Aalez ihr Maul iſt mit mehreren Reihen|

und cts