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Der Stickſtoff(1. Th. 4. 180.) macht, wie beſagt, die Hauptgrundlage der Thierkörper aus. Er iſt in bedeutender Menge in der thieriſchen Faſer und.in allen den Theilen, welche aus dieſer gebil- Det ſind, enthalten. Daher finden wir ihn vorzüg- lich in den Muskeln(Fleiſch), in den Häuten, dem Blute der Thiere 2c. Auch in mehreren, bald in flüſſiger, bald feſterer Form vorkommenden thieri- ſchen Theilen, wie im Eyweiß, der Gallerte, dem thieriſchen Schleim 2c. finden wir ihm. Bei der Fäulniß und Verweſung der Thierkörper verbindet er ſich. vorzüglich gern mit dem Waſſerſtofſe und erzeugt damit das Ammonium oder flüchtige Laugen- ſalz, velches daher nicht als ein wirklicher Veſtand- theil der Thierkörper, ſondern nur als ein, aus den beiden ebengenannten Stoffen bei der Fäulniß gebildetes Product angeſehen werden muß.
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Auch-der Kohlenſtoff(1. Th. 6.177.) macht einen Hauptbeſtandtheil der Thierkörper aus. Wir finden, ihn wieder in allen den, im vorigen|. ge- nannten Theilen. In bedeutender Menge liegt er in dem ſogenannten venöſen Blute, welches wir ſpäterhin noch genauer kennen lernen werden; außer- dem finden wir ihn häufig im thieriſchen Fette. Bei dem Athmen der Thiere wird er in Verbindung mit dem Sauerſtoff als kohlenſaures Gas gusgeſchieden. Auch bei der Fäulniß der Thiere entwickelt er ſich


